SYSTEM INKA 2026.9.3 – Update vorhandener Arbeitsplätze Vollsetup Paket 2, 30.09.2026 Für Hans-Peter bzw. den betreuenden Administrator 1. Vorbereiten Eine aktuelle Sicherung der Kundendatenbank und der externen Dokumente erstellen. Den tatsächlich gestarteten Programmordner über die Eigenschaften der bisherigen SYSTEM-INKA-Verknüpfung feststellen. SYSTEM INKA und die Zusatzprogramme an allen Arbeitsplätzen schließen. Bei gemeinsamem Datenbestand alle Arbeitsplätze auf denselben Programmstand bringen. Die bisherige Version nicht zuerst deinstallieren. Eine Registry-Übertragung ist auf demselben PC im bisherigen Windows-Benutzerkonto nicht erforderlich. 2. Paket 2 starten SYSTEM_INKA_2026.9.3_Vollsetup_Paket2.exe starten und die Administratorabfrage bestätigen. „Vorhandene Installation aktualisieren (ab 2026.1.1)“ wählen. Das Setup sucht registrierte Installationen und schlägt bei genau einem Treffer den Ordner vor. Den Ordner immer mit der tatsächlich verwendeten Verknüpfung vergleichen. Bei mehreren oder nicht registrierten Installationen den richtigen lokalen Programmordner selbst auswählen. Das Update unterstützt Version 2026.1.1 bis 2026.9.3. Ein neuerer Programmstand wird abgewiesen. Netzwerk-Programmordner und verknüpfte Ordner werden nicht automatisch aktualisiert; die Datenbank darf weiter auf dem Server liegen. 3. Installation durchführen Die benötigten Laufzeitkomponenten sind enthalten. Optional wird clawPDF einschließlich des Druckers SYSTEM INKA E-Rechnung eingerichtet. Auf der Abschlussseite vor „Installieren“ den Zielordner prüfen. Vor dem Austausch prüft das Setup den Programmstand und legt eine mit SHA-256 geprüfte Sicherung der betroffenen vorhandenen Programmdateien an: C:\ProgramData\SYSTEM INKA\SetupBackups\ Diese Programmsicherung ersetzt keine Datenbanksicherung. Bereits vorhandene Vorlagendateien XR.xc, index.xml und gdpdu-01-08-2002.dtd bleiben erhalten; fehlende werden ergänzt. Neuere Zusatzprogramme werden nicht zurückgesetzt. Lokale RC6-Bibliotheken älterer Installationen werden bei Bedarf als zusammengehöriger Satz aktualisiert. Kundendatenbanken, Lizenzdateien, benutzerspezifische Registry-Einstellungen sowie andere Dateien im Programmordner werden nicht ausgetauscht. Das Setup öffnet keine Kundendatenbank. Verknüpfungen der bisherigen Installation bleiben beim Update einer alten MSI-Installation unverändert. Falls das Setup einen Neustart verlangt: Windows neu starten und dasselbe Paket mit demselben Zielordner und Update-Modus erneut ausführen. Bei einer Fehlermeldung den angezeigten Fehler beheben; das Programm erst nach erfolgreicher Datei- und Komponentenprüfung wieder verwenden. Protokolle liegen unter C:\ProgramData\SYSTEM INKA\SetupLogs. 4. Danach prüfen SYSTEM INKA über die bisherige Verknüpfung als normaler Benutzer starten. Version 2026.9.3, richtigen Mandanten/Datenbestand, Lizenz, Rechnungsvorschau, Druck und benötigte Webansichten prüfen. Beim ersten Programmstart können Datenbankanpassungen erfolgen; deshalb die vorherige Datensicherung aufbewahren. Zuerst einen Arbeitsplatz begleitet prüfen, danach die übrigen umstellen. 5. Hinweise zur bisherigen Installation und Wiederherstellung Die ursprüngliche MSI-Installationsverwaltung bleibt bestehen. In „Installierte Apps“ kann deshalb weiterhin deren alte Paketversion angezeigt werden; maßgeblich ist die Versionsanzeige in SYSTEM INKA. Paket 2 startet keine Deinstallation der alten MSI und legt für ein solches Update keinen zweiten INKA-Deinstaller an. Eine spätere Reparatur mit der alten MSI kann alte Dateien wiederherstellen; danach Paket 2 erneut ausführen. Die alte MSI nicht zur Rücknahme des Updates verwenden. Sicherung.json dokumentiert Zielordner, vorherigen Programmstand und Dateiprüfsummen; die gesicherten Dateien liegen im Unterordner Dateien. Bei einem abgebrochenen Austausch vor dem nächsten Programmstart Hans-Peter hinzuziehen. Eine Rückkehr zur alten EXE nach bereits erfolgtem Datenbankupdate muss mit dem Datenbankstand abgestimmt werden. Das Setup setzt gemeinsame Laufzeitkomponenten nicht automatisch zurück. Prüfstand Paket 2 wird anhand isolierter Kopien geprüft. Ein vollständiger Update-Durchlauf auf einem Kunden-PC mit dessen alter MSI, Druckern und Benutzereinstellungen muss beim ersten begleiteten Einsatz geprüft werden. Das Paket ist nicht digital signiert. Das erste Vollsetup ohne „Paket2“ enthält diesen Update-Modus nicht.