Installation & Update

Sicher auf
Version 2026.9.3.

Das Vollsetup richtet einen neuen Arbeitsplatz ein oder aktualisiert eine vorhandene SYSTEM-INKA-Installation ab Version 2026.1.1.

Zum Download

Aktuelles Vollsetup · Paket 2

SYSTEM INKA 2026.9.3

Alle benötigten Installationsdateien sind enthalten. Für die Installation selbst ist kein Internetzugang nötig; Onlinefunktionen benötigen später eine Verbindung.

  • Windows 10 oder neuer
  • ca. 500 MB
  • Administratorrechte erforderlich
  • Erstellt am 30.09.2026
Vollsetup Installationspaket laden SYSTEM_INKA_2026.9.3_Vollsetup_Paket2.exe
ca. 500 MB
Begleitete Installation anfragen →

Neu in Version 2026.9.3

Mehr digital erledigen.
Weniger doppelt erfassen.

Die wichtigsten Neuerungen seit Version 2026.1.1 im Überblick. Neben neuen Funktionen enthält der Stand zahlreiche technische Verbesserungen und Korrekturen.

Dokumentenarchiv

Belege sicher wiederfinden

Ausgehende E-Rechnungen können automatisch archiviert werden. Eingehende PDF- und XML-Rechnungen lassen sich übernehmen, suchen, öffnen, exportieren und erneut versenden.

E-Mail-Versand

Rechnungen vorbereitet versenden

Mit Outlook oder dem integrierten Mailfenster entstehen vorbereitete Nachrichten samt Anhang. Betreff, Nachricht und Dateiname können über Vorlagen angepasst werden.

Neue Ansichten

Listen moderner auswerten

Unter anderem Mitarbeiter-, Zeit-, Resturlaubs- und Stundenansichten wurden übersichtlicher gestaltet und lassen sich sortieren beziehungsweise drucken.

Lohn & Sozialversicherung

Berechnungen weiter präzisiert

Korrekturen betreffen unter anderem Rentenversicherungsbeiträge und Rundungen im Übergangsbereich sowie einzelne Konstellationen bei Sozialversicherung und Kurzarbeit.

Meldeverfahren

Assistenten robuster gemacht

Die Unterstützung für ELSTER- und SV-Meldeportal-Abläufe wurde an mehreren Stellen stabilisiert und an geänderte Portalseiten angepasst.

Hinweis: Gesetzliche und portalabhängige Funktionen sollten nach einem Update zunächst mit einem bekannten Vorgang geprüft werden.

E-Rechnung verständlich erklärt

Welche Angaben
werden zusätzlich benötigt?

Eine E-Rechnung ist nicht nur eine sichtbare PDF-Datei. Die Rechnungsangaben werden zusätzlich in einer fest vorgegebenen, maschinenlesbaren Struktur gespeichert. Deshalb müssen einige Daten genauer gepflegt sein als beim bisherigen Ausdruck.

ZUGFeRD

PDF und Rechnungsdaten in einer Datei

Der Empfänger sieht eine normale PDF-Rechnung. Zusätzlich ist die strukturierte XML-Rechnung in der PDF eingebettet. Für gewöhnliche Geschäftskunden genügt meist eine korrekte Rechnungs-E-Mail; eine Leitweg-ID ist normalerweise nicht erforderlich.

XRechnung

Reine strukturierte XML-Rechnung

Die Rechnung wird als XML-Datei ausgegeben. Öffentliche Auftraggeber und Peppol-Empfänger verlangen häufig zusätzliche Empfängerkennungen. Welche Werte zu verwenden sind, muss der Rechnungsempfänger mitteilen.

Diese Informationen sollten vollständig sein

SYSTEM INKA übernimmt viele Rechnungsdaten automatisch. Die folgenden Grundangaben müssen einmalig oder je Kunde ergänzt werden.

Eigener Betrieb

Verkäuferdaten

  • Firmenname und vollständige Anschrift
  • Telefon und E-Mail-Adresse
  • eigene Umsatzsteuer-ID
  • ausgewählte Bankverbindung mit IBAN, Bankname und Kontoinhaber

Diese Angaben werden im E-Rechnungs-Assistenten geprüft. Verkäufer- und Bankdatensatz können als Vorgabe für noch nicht konfigurierte Kunden gesetzt werden.

Je Rechnungsempfänger

Kundendaten

  • Name und vollständige Anschrift
  • Rechnungs-E-Mail-Adresse
  • Umsatzsteuer-ID, sofern vorhanden
  • gewünschte Ausgabeart: ZUGFeRD oder XRechnung
  • bei Bedarf Leitweg-ID sowie Endpoint-ID und Endpoint-Schema

Die Konfiguration finden Sie beim Kunden über „Ausgangs-Rechnungen konfigurieren“.

Aus dem Auftrag

Rechnungsinhalt

  • eindeutige Rechnungsnummer und Rechnungsdatum
  • Positionstexte, Mengen, Einheiten und Preise
  • Umsatzsteuersatz und Rechnungsbeträge
  • Liefer- beziehungsweise Leistungsdatum
  • Zahlungsziel und gegebenenfalls Skonto

Diese Werte kommen aus dem vorhandenen Auftrag und der Rechnung. Aussagekräftige Positionstexte erleichtern auch dem Empfänger die automatische Verarbeitung.

Leitweg-ID und Endpoint

Zwei Angaben mit unterschiedlicher Aufgabe.

Die Leitweg-ID ist bei Rechnungen an deutsche Behörden meist die Bestell- oder Empfängerreferenz. Sie wird vom öffentlichen Auftraggeber vergeben und muss exakt übernommen werden.

Die Endpoint-ID bezeichnet die elektronische Empfangsadresse. Das Endpoint-Schema erklärt, um welche Art von Kennung es sich handelt.

EME-Mail-Adresse
0204deutsche Leitweg-ID
0088GLN – globale Lokationsnummer
9930deutsche Umsatzsteuer-ID

Verwenden Sie immer genau die Kennung und das Schema, die der Empfänger genannt hat. Bei Unsicherheit beim Empfänger nach „Leitweg-ID, elektronischer Empfangsadresse und zugehörigem Schema“ fragen.

Vorbereiten Assistent ausführen

Eigene Verkäuferdaten, Bankverbindung, Archivordner und den E-Rechnungsdrucker prüfen.

Je Kunde Ausgabeart festlegen

Beim Kunden ZUGFeRD oder XRechnung wählen und die vom Empfänger erhaltenen Angaben eintragen.

Wie gewohnt Rechnung erstellen

Die Rechnung normal fertigstellen. SYSTEM INKA prüft die Pflichtangaben und übergibt die Daten an den E-Rechnungsdienst.

Abschließen Prüfen und versenden

Die erzeugte PDF- oder XML-Datei wird archiviert und kann anschließend per Outlook oder INKA-Mailfenster versendet werden.

Der richtige Weg

Update oder
neuer Arbeitsplatz?

Wählen Sie im Setup den Weg, der zu Ihrer Situation passt. Eine bestehende Installation bitte vorher nicht deinstallieren.

Bestehender Arbeitsplatz

Vorhandene Installation aktualisieren

Für SYSTEM INKA 2026.1.1 bis 2026.9.3. Das Setup erkennt installierte Ordner, erhält Datenbanken, Lizenzen, Einstellungen und vorhandene Vorlagen.

  1. Sichern: Kundendatenbank und externe Dokumente aktuell sichern.
  2. Schließen: SYSTEM INKA an allen Arbeitsplätzen vollständig beenden.
  3. Starten: Setup als Administrator ausführen und „Vorhandene Installation aktualisieren“ wählen.
  4. Vergleichen: Vorgeschlagenen Programmordner mit der bisherigen Verknüpfung abgleichen.
  5. Prüfen: Zuerst einen Arbeitsplatz starten und Version, Datenbestand, Lizenz und Druck kontrollieren.
Ausführliche Update-Anleitung laden ↓
PC-Wechsel oder zusätzlicher Arbeitsplatz

Neuen Arbeitsplatz einrichten

Das Setup installiert SYSTEM INKA und die benötigten Laufzeitkomponenten. Die vorhandene Kundendatenbank und Lizenz verbinden Sie anschließend separat.

  1. Dokumentieren: Datenbankpfad, Lizenz, Archivpfad, Drucker und besondere Einstellungen festhalten.
  2. Installieren: Setup als Administrator starten und „Neuen Arbeitsplatz einrichten“ wählen.
  3. Verbinden: SYSTEM INKA als normaler Benutzer starten und die vorhandene MDB auswählen.
  4. Übernehmen: Lizenz bereitstellen und Zugriffsrechte auf Datenbank und Archiv prüfen.
  5. Testen: Mandant, Rechnungsvorschau, Druck, Webansichten und benötigte Funktionen kontrollieren.
Ausführliche Installationsanleitung laden ↓

Vorher unbedingt erledigen

Ihre Daten bleiben
das Wichtigste.

Aktuelle Datensicherung

Sichern Sie die MDB-Datei und zusätzlich alle externen Dokumente, Bilder und das Dokumentenarchiv einschließlich des versteckten Ordners .si-archive.

Alle Arbeitsplätze schließen

Bei einem gemeinsamen Datenbestand darf während der Installation kein anderer Arbeitsplatz mit SYSTEM INKA arbeiten.

Bestehende Version behalten

Eine ältere Installation vor dem Update nicht deinstallieren. Das Setup sichert betroffene Programmdateien zusätzlich, ersetzt aber keine Datenbanksicherung.

Ersten Arbeitsplatz testen

Stellen Sie weitere PCs erst um, wenn Programmversion, Datenbestand, Lizenz, Rechnungsvorschau und Druck erfolgreich geprüft wurden.

Technischer Paketstand

Nachvollziehbar geprüft.

Das Vollsetup enthält unter anderem VB6-/DAO-Komponenten, RC6 6.0.10, Chilkat 10.1.2, den Microsoft-WebView2-Offline-Installer und optional clawPDF 0.9.3 mit dem Drucker „SYSTEM INKA E-Rechnung“.

373automatisierte Prüfungen erfolgreich
Dateiprüfung · SHA-256 55BC888FE2E971FE60072C38A0C93D550B6940761A733EC81415C261C1D7D32A

Mit dieser Prüfsumme lässt sich kontrollieren, ob das Installationspaket vollständig und unverändert übertragen wurde.

Was wurde noch nicht vollständig erprobt?

Offen sind ein kompletter Durchlauf auf einem fabrikneuen Windows-PC, ein realer Update-Lauf mit jeder älteren MSI-Variante, ein echter Druckertest samt möglichem Neustart und der vollständige Deinstallationsweg. Deshalb sollte der erste produktive Einsatz begleitet erfolgen.

Wir begleiten den Umstieg

Lieber einmal vorher fragen.

Schreiben Sie uns kurz, welche SYSTEM-INKA-Version installiert ist, ob es sich um einen einzelnen PC oder mehrere Arbeitsplätze handelt und wo die Datenbank liegt.

Installation per E-Mail abstimmen